Am Ostermontag führte unsere Wanderung bei herrlichem Sonnenschein und warmen Temperaturen zum Wahrzeichen der Stadt Leonberg dem Engelbergturm.
In Schöckingen begann die Wanderung über Feldwege leicht bergauf und sanft bergab mit 360° Rundumsicht über den Kreis Ludwigsburg und im Süden dem Engelbergturm.
Unterwegs kamen wir zum Grabhügel des sogenannten Hirschlandener Kriegers, der ältesten vollplastischen Großskulptur nördlich der Alpen von ca. 600 v. Chr.
Nach einer kurzen Rast ging es weiter nach Höfingen. Dort stiegen wir in das Glemstal hinab. Nach einem kurzen Stück entlang an der Glems und den Bahngleisen ging es bergaufwärts nach Leonberg bevor der einzige steile Aufstieg (75 Hm) mit vielen Treppenstufen zum Engelbergturm begann.
Der Engelbergturm, 34 m hoch, wurde 1928 erbaut und bis 1982 als Wasserturm genutzt. Heute dient dieser nur noch als Aussichtsplattform, zu der man über 123 Stufen gelangt. Einige der Wanderinnen und Wanderer scheuten nicht die Mühe und gingen hinauf um die Aussicht auf das Strohgäu und Heckengäu sowie den Nordschwarzwald zu genießen.
Nach einer längeren Rast ging es weiter durch das Naturschutzgebiet Gerlinger Heide. Hier hatten wir nochmal einen Blick zurück zum Engelbergturm und Fernsicht bis zum Naturpark Stromberg-Heuchelberg.
Vom Ende der Gerlinger Heide waren es noch ca. 40 Min. bis zur Schlusseinkehr im Waldrestaurant Schillerhöhe.
Dieter Holzwarth
- Grabhügel mit dem Hirschlandener Krieger
- Leonberg mit Engelbergturm
- Ortsmitte von Höfingen
- Glems
- Engelbergturm
- Gerlinger Heide
Dieter Holzwarth






