Eine der anspruchsvollsten und abwechslungsreichsten Etappen des zertifizierten Neckarsteiges führte uns auf alten Mönchs- und Ritterpfaden zur Götzenburg und auf den Michaelsberg.
Nach einer kurzen Besichtigung des Marktplatzes mit dem Rathaus und den umliegenden Fachwerkhäusern gingen wir gleich steil bergaufwärts zur „Geistereiche“, einem bis zum Jahr 1905 markanten Einzelbaum. Oben angekommen, gingen wir an der Neckartalkaserne vorbei und gleich wieder bergab zum Mahnmal für die deportierten Jüdinnen und Juden aus Baden.
Bei blauem Himmel und warmen Sonnenstrahlen machten wir eine größere Rast. Die Pause bot auch die Gelegenheit, die Steine anzuschauen, die uns an die deportierten Jüdinnen und Juden erinnern sollen.
Anschließend ging es oberhalb der Bahnlinie Heilbronn – Mosbach entlang zur Burg Hornberg, die Götz von Berlichingen kaufte und den größten Teil seines Lebens dort verbrachte.
Am Steinbach entlang gingen wir weiter bergaufwärts, bis wir dann auf der Höhe in der Ferne die Michaelskapelle sahen. Nach einer kurzen Besichtigung der Kapelle ging es wieder steil bergab in die Deutschordensstadt Gundelsheim. Unten im Tal durchschritten wir den Park und die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern bis wir die Weinstube „Weinbau Pavillon“ erreichten.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir mit der Bahn von Gundelsheim über Heilbronn wieder nach Ludwigsburg.
- Mosbach mit Fachwerkhäuser
- Mosbach mit Fachwerkhäuser
- Mahnmal
- Burganlage Hornberg
- Aussicht von der Burg Hornberg auf das Neckartal
- Aussicht von der Burg Hornberg auf das Neckartal
- Michaelskapelle
- Schloss Horneck in Gundelsheim
- Fachwerkhäuser in Gundelsheim
Dieter Holzwarth










